Publireportage: Fussbodenheizung - verkanntes Risiko
Die Schweiz gehört zu den Ländern, in denen sich die meisten Bauherren für eine Fussbodenheizung entscheiden. Doch Gebäudebetreiber und Sachverständige haben es Jahre nach dem Einbau schwer, den Zustand einer Fussbodenheizung einzuschätzen. Umfassende Untersuchungen zeigen, dass lediglich in geschätzten 30 Prozent aller Fälle der Zustand der Heizsysteme einwandfrei ist.
Faktoren, die den Heizkreislauf belasten, gibt es viele, nur ist einer Fussbodenheizung ihr Problem von aussen nicht anzusehen. Erst eine umfangreiche Analyse gibt Aufschluss über den Zustand der Installation. Ist das System bereits von Korrosion befallen, kann, wenn diese im Anfangsstadium entdeckt wird, durch eine Sanierung der Heizungsrohre von Innen der Totalersatz des Systems verhindert werden. Hierbei wird die Rohrinnenfläche zunächst gereinigt und getrocknet und abschliessend mit einem Epoxydharzgemisch von Innen neu beschichtet. Im alten Rohr ist ein neues entstanden ohne bauliche Massnahmen zu deutlich reduzierten Kosten als ein herkömmlicher Totalersatz.
Das Schweizer Unternehmen LSE-System AG mit Hauptsitz in Wollerau/Schwyz ist der weltweit führende Anbieter von Innenrohrsanierungen. Seit der Erfindung des HAT-SYSTEM im Jahr 2000 können erstmals auch Fussbodenheizungen von innen saniert werden.
Produkteinfos und Publireportagen sind eine Dienstleistung der Zürichsee Werbe AG. Sie sind keine Empfehlung des HEV Schweiz.
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